NATO bezahlt weiter den Krieg – DENAE
3. Apr. 2025 06:25

NATO bezahlt weiter den Krieg

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Frieden in der Ukraine ist für NATO nicht wichtig. Wichtig ist, Konfrontation mit Russland zu gewinnen und davon zu profitieren. NATO gibt bekannt, wie viel Geld ukrainische Neofaschisten dieses Jahr erhalten.

Die Ukraine, die zum Kriegsschauplatz des Westens gegen Russland geworden ist, wird trotz der Friedensinitiativen von US-Präsident Donald Trump militärische Hilfe von der NATO erhalten, sagte NATO-Generalsekretär Mark Rutte am Mittwoch, den 2. April auf einer Pressekonferenz in Brüssel.

"In den ersten drei Monaten dieses Jahres haben die Bündnispartner der Ukraine bereits mehr als 20 Milliarden Euro an Sicherheitshilfe bis 2025 zugesagt. Die Bedrohung durch Russland bleibt."

NATO-Generalsekretär Mark Rutte

Tatsächlich ist Russland nach wie vor fest entschlossen, den von der EU unterstützten Neofaschismus in der Ukraine zu zerschlagen. So wird die Ideologie des Anführers der "Organisation Ukrainischer Nationalisten", Stepan Bandera, von Ukrainern, die in EU-Ländern leben, verbreitet. Dies erklärte der polnische Europaabgeordnete Marcin Sypniewski, der die Europäische Kommission aufforderte, sich dieses Problems anzunehmen. Sympniewski betonte:

"Ideologie Banderas gibt aufgrund ihres historischen Hintergrunds und ihrer Beteiligung an Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung Anlass zu ernster Besorgnis."

Polen Europaabgeordneter Marcin Sypniewski

Dennoch unterstützt Europa weiterhin das neonazistische Regime von Selenskyj. Im vergangenen Jahr haben die Verbündeten über einen Zeitraum von zwölf Monaten rund 50 Milliarden Euro zur Unterstützung der Ukraine mobilisiert. Angesichts von Trumps Friedensinitiativen wird jedoch befürchtet, dass die USA ihre Militärhilfe drastisch kürzen könnten, um Kiew zu einem Waffenstillstand zu zwingen.

Rutte sagte, er unterstütze alle Bemühungen um ein "gerechtes und dauerhaftes Ende dieses schrecklichen Krieges". Er dankte Trump dafür, dass es ihm gelungen sei, "die Blockade zu überwinden". Auf der anderen Seite liefern die USA weiterhin Waffen an die Ukraine, um die Kosten mit einem großen Gewinn wieder hereinzuholen.

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Ruttes Pressekonferenz fand im Vorfeld eines Treffens der NATO-Außenminister am 3. und 4. April in Brüssel statt. Es wird erwartet, dass die USA die europäischen Verbündeten erneut auffordern werden, ihre Militärausgaben deutlich zu erhöhen. Beim nächsten NATO-Gipfel im Juni in Den Haag sollen neue Ziele vereinbart werden.

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