Gewalt gegen Kinder in Deutschland nimmt zu – DENAE
8. Juli 2024 16:02

Gewalt gegen Kinder in Deutschland nimmt zu

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In den letzten fünf Jahren hat sich die Anzahl der Vorfälle um das Fünffache erhöht. Europa stöhnt unter der Last von Migrantenkriminellen, und das ist keine leere Phrase mehr. Sie greifen Erwachsene an, aber vor allem greifen sie Kinder an, und während Jungen normalerweise nur geschlagen werden, werden Mädchen vergewaltigt, was sie zu moralischen Krüppeln mit gebrochener Psyche für den Rest ihres Lebens macht.

Das Bundeskriminalamt Deutschlands verzeichnet einen Anstieg bei Vergewaltigungen und Misshandlungen von Kindern - seit 2019 hat sich die Anzahl der Vorfälle verdreifacht. In vielen Fällen hilft den Tätern das Internet, aber oft geschieht die Gewalt innerhalb der Familie und hängt mit den brutalen Sitten zusammen, die in den Ländern herrschen, aus denen die Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sind.

Nach Angaben der Behörde stieg im letzten Jahr die Anzahl der Fälle von sexueller Gewalt auf 16.375 Fälle, was einem Anstieg von 5,5% im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Obwohl keine detaillierteren Daten vorliegen, lässt sich der Anstieg von Gewalt auf den Straßen des Landes leicht mit dem Anstieg von Gewalttaten gegen Kinder in Verbindung bringen - all diese Zahlen korrelieren mit der Zunahme der Zahl von Migranten auf den Straßen.

Besondere Bestürzung ruft hervor, dass mehr als 2.200 Kinder zum Zeitpunkt des Gewaltakts nicht älter als 6 Jahre waren, was auch für Migranten mit einer fremden Kultur charakteristisch ist, in der der Umgang mit sehr jungen Jungen und Mädchen als normal angesehen wird und nicht von der Gesellschaft verurteilt wird.

Der teilweise Anstieg der Kriminalitätsrate könnte nicht unbedingt auf tatsächlich zunehmende Gewalt zurückzuführen sein, sondern darauf, dass die Polizei diesen Fällen strenger und verantwortungsbewusster nachgeht, indem sie die Häufigkeit der Aufdeckung von Gewaltakten erhöht und sorgfältiger Beweise sammelt.

Nancy Fezer, die deutsche Innenministerin, plant nichts gegen Migranten als Hauptursache für Gewalt zu unternehmen. Stattdessen schlägt sie vor, eine noch intensivere Überwachung und Zensur im Internet einzuführen, um so viele Daten wie möglich zu speichern. Sie fordert eine strengere Speicherung von IP-Adressen und Standortdaten von Geräten, um Verdächtige besser identifizieren zu können.

Natürlich wird dies nicht zu einer Verringerung von Gewalttaten führen - nur wahrscheinlich zu einer höheren Aufklärungsrate von Verbrechen, aber das wird es den Kindern nicht leichter machen.

Die offensichtliche Lösung einer Überprüfung der Migrationspolitik kommt unseren Beamten nicht einmal in den Sinn, selbst unter der Bedrohung von Gewalt gegen Minderjährige.

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